Aus dem Reyche

 

Eine Perle in Stockholms Altstadt

Schlaraffen sind bekanntlich eine besondere Spezies des Homo sapiens, aber auch sie können sich nicht den allgemeinen Gesetzen entziehen, die für die restlichen Milliarden Menschen gelten:
Wer rastet, rostet. Um sich körperliche und
geistige BeweguSt Gertrudng zu schaffen, reiten sie gern, und zwar in fremde und womöglich ferne Reyche. Aber mit etwas weniger Aufwand können sie auch folgendes machen: Hinausschweifen in die Natur und kulturellen Angebote der Umgebung. Beides bietet Stockholm in reichem Maße.

Deutsche St. Gertrudskirche im Mittelpunkt der Altstadt hieß das Ziel diesmal.

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Dabei handelt es sich um den geistlichen Mittelpunkt der 1571 gegründeten Deutschen Evangelischen Gemeinde und zugleich um ein Juwel der Kirchbaukunst, das jährlich von Tausenden Touristen besucht wird, das mit seinem 97 m hohen Turm alle anderen Gebäude von „Gamlastan“ überragt.

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IMG_1843 DisplayRt Poeticus, der 20 Jahre als Pfarrer dort tätig war, zeigte und erklärte den 15 Damen und Herren die architektonischen Hintergründe, die Symbolik der ebenso prächtigen wie einzigartigen Fenster, die Bedeutung von Altar, Kanzel, den zwei Orgeln, liturgischen Gewändern, Paramenten usw. Nach 1 Stunde lehrsamer, aber wohl auch kurzweiliger Unterhaltung stärkte man sich in einer nahen Pizzeria.

Ritter Poeticus Display   Christoph Hartlieb

 

 

 

 

Rt Franco-Vadius – ER des h. R. Malmöhus (371)

Franco lRt

Die Malmöhus hat am 5.4. aU 158 den Rt Franco-Vadius der Oderfeste aus der Holmia zum Ehrenritter geschlagen. Für all sein eifrig Wirken und Werben für unseren Bund und seine Holmia werden ihm andere danken. ER ward er als Dank für seine Verdienste um die Malmöhus und weil er sich bei all seinen Einritten stets als ein Freund erwiesen hat, der eine klare Sprache spricht wenn es darauf ankommt. In der Laudatio wurde auch daran erinnert, wie er mit anderen die Malmöhus in den jüngsten Wellenritt der Holmia einzubinden verstand, wodurch die Malmöhus nicht zuletzt erleben konnte, wie unkompliziert im LVH Ahnen auf Spiegelkonformität geprüft werden. Mit diesem symbolischen Schlag ist unser Ziehmutterkantzler also endlich zu unserem Ehrenritter geworden – er hat es verdient. Wir hoffentlich auch!
(Rt Xylo, K 371)

03.07.2017 – Sommerkrystalline

IMG_3788Am ersten Montag im Heumond sind Rt Don Clari-netto der Bellmanfreund mit seiner Burgfrau Ingeborg und deren Freundin Evelyn aus Berlin die Ausrichter einer Sommerkrystalline  – und das schon seit vielen, vielen Jahrringen.

 

IMG_3790Auf den Tischen erwarteten die Gäste schwedische Sommerteller, angerichtet mit u.a. Lachs und Heringshappen, liebevoll zusammengestellte kleine Sträuβchen von Wiesenblumen und ein Uhu ganz besonderer Art sollte auch nicht fehlen.

Dafür sei den drei oben Erwähnten ganz, ganz herzlich gedankt. Man unterhielt sich angeregt bei Quell und Lethe – die Brandlethe fehlte natürlich auch nicht – und holte sich noch verschiedene Käsesorten und Brot an seinen Platz.

Musikalische Einlagen gab es auch:
So trug Rt Profundo-Bartus einige Arien vor, beglIMG_3786eitet am Clavicimbel durch unseren Gast Jakob, der dann diesen Teil mit zwei Stücken des schwedischen Komponisten Wilhelm Peterson-Berger (1867-1942) abschloβ. Apropos Gast, so freuten wir uns auch über die Anwesenheitder Burgfrau wld. Rt LuBacchullus.
Die dabei gewesen waren, werden es bestimmt nicht bereut haben, auch wenn es beim Verlassen der Burg nur so goβ, aber man soll das von der positiven Seite sehen – denn auf Grund des extrem niedrigen Grundwasserspiegels ist jeder Nachschub von oben sehr willkommen.
Franco-Vadius

In memoriam Groβfürst Unser Rt Nordweh der Segelfrohe

NordwehWer konnte es erahnen, dass einige unserer Sassen den lieben Freund und Schlaraffenbruder Ende Lenzmond in der Lubeca zum letzten Mal sehen sollten. Er war so glücklich uns zu sehen und sich mit uns unterhalten zu können und beflügelt davon, planten wir ein erneutes Treffen für Mitte Lethemond. Und wie glänzten seine Augen, als in der Schmuspause ein Sasse sich ihm vorstellte und sich anbot, ihn zu Sippungen der Lubeca gern mitnehmen zu wollen, da auch er in Travemünde wohnte – er war so glücklich darüber. All‘ das sollte nicht mehr eintreffen. Einen Tag nach seinem 91. Wiegenfest, am Sonntag den 23. Ostermond ging er von dannen.

Von Rt Sanator in die Chasalla (51) eingeführt, wurde er am 3. Lenzmond 102 (1961) als Kn 20 in unserem Bund aufgenommen; zum Vergleich heute führt der jüngste Sasse der Chasalla die Knappennummer 384. Am 8. Lethemond 104 wurde er zum Ritter geschlagen. Er diente seinem Reyche u.a. drei Jahrungen als Junkermeister und bis zu seinem Umzug nach Schweden zehn Jahrungen als Oberschlaraffe der Kunst. In dem nicht weit von Växjö entlegenden Hovmantorp lieβ man sich schlieβlich nieder. Und von hier fuhr er zum ersten Male im Zug in das 450 km entfernte Stockholm um an Sippungen der Holmia teilnehmen zu können. Und dann kam der 30. Lethemond 141 (30.10.2000). Als Sasse der Chasalla betrat er die Burg und als Sasse der Holmia verlieβ er sie, fünfzig Einritte hatte er hinter sich, er war bereits Ambassadeur und Ehrenritter unseres Reyches – zwischenzeitlich hatte er aber ein Quartier in Stockholm durch Freunde erhalten – Dem Protokoll dieser Sippung, an der auch der heutige ASR Drill teilnahm, kann man Folgendes entnehmen: „Rtt Nordweh der Segelfrohe, der in der 962. Sippung vom 9. im Lethemond den Wunsch geäuBert hat, Sasse unseres Reyches zu werden, wird gem. § 30, Absatz 8 des Schlaraffen-Spiegels von der anwesenden Sassenschaft einstimmig in der Holmia aufgenommen. Der Wappen- und Adelsmarschall kann ihm sodann das Bandelier der Holmia anlegen.”

Seine aktiven Jahre in der Holmia widmete er in seinen Fexungen überwiegend der Kunst. Oft zeigte er nur ein einziges Farbdia auf der Leinwand, und wir konnten lernen, was man dem gezeigten Gemälde alles entnehmen konnte. Und nahm man sich Zeit zu einem Museumsbesuch, so konnte man noch viel mehr Details einem Gemälde entnehmen.

Die 1164. Sippung vom 8. Lethemond 148 (8.10.2007) war sein letzter Sippungsbesuch in der Wikingerburg der Holmia. Er sah aus gesundheitlichen Gründen sich gezwungen definitiv in die Gemarkungen der Lubeca zu ziehen. Doch immer wieder lieβ sich in den vielen mit ihm per Quasselstrippe geführten langen Unterhaltungen seine Sehnsucht nach Schweden und der Holmia nicht verleugnen.

IMG_3660Wer vor zwei Jahrungen am 23. Ostermond die Überreichung der Brillanten zum GU aus der Hand von ASR Drill in einer von der Holmia abgehaltenen Sippung in der Sonnenburg der Lubeca erlebte, wird diesen Augenblick nie vergessen – so wie wir auch nicht den lieben Freund!

Rt Franco-Vadius

 

27.03.2017 – 1441. Sippung:
GUS-Feyer für Freiherr Rt Don Clari-netto 
der Bellmanfreund

Don Clari

ASR Rt Drei Flei, Rt Don Clari-netto

Durch drei Eigenschaften hat er seinen festen Platz in unserem Reych gefunden: Noch nicht einmal gekugelt, so packte er in der Sommerung a.U. 140 kräftig an bei dem Zustandekommen unserer heutigen Wikingerburg. Da tauchte er auf im Anzug, schlüpfte in Arbeitskleider, griff tatkräftig zu, um sich wieder nach vielleicht zwei Stunden umzuziehen und die Baustelle zu verlassen. Dann aber konnte es vorkommen – und das nicht nur einmal sondern etliche Male, dass genannte Prozedur sich gleichen Tages wiederholte. – Sehr oft spielte er uns auf seiner Klarinette Werke des schwedischen Komponisten und Nationaldichters Carl Michael Bellman vor, brachte uns diesen näher, was zur Erkürung von Holmias ersten ES führte: Fremden der Movitzige. Seit Jahren arrangiert er mit Unterstützung seiner Burgfrau Inka Holmias jährliche Sommerkrystalline, und wer an dieser teilgenommen hat, wird darin einstimmen, dass es schon eine Freudefürs Auge ist, in die Burg zu kommen, ganz zu schweigen das für den Magen Offerierte zu erblicken.

ASR Rt Drei Flei wies u.a. in seiner Laudatio darauf hin, „dass jeder entsprechend seinen Fähigkeiten und Neigungen seinen Beitrag für Schlaraffia leistet und das schlaraffische Spiel mitträgt, ist für Schlaraffia lebensnotwendig und wird vom Reych sehr geschätzt und verdankt“; dies trifft auf Freiherren Rt Don Clari-netto der Bellmanfreund zu. Und nach Erhalt des Grossursippenordens lieβen unsre als auch aus Helvetien angereiste Sassen

Franco-Vadius

23.01.2017 – 1432. Sippung: Holmia hat einen neuen Ehrenschlaraffen

Auf Vorschlag unseres Rt Tzara d’Rostra der Dada-Stammler sprach sich unsere Sassenschaft dafür aus den schwedischen Dichter, Komponist, Sänger und Maler Evert Taube (Aussprache: [ˌeːvəʈ ˈtoːb], geboren am 12. März 1890 in Göteborg und verstorben am 31. Januar 1976 in Stockholm) zum ES Samborombon der schwedische Troubadour zu erküren.

Taube

Einer Einleitung, gehalten von Rt Franco-Vadius, folgten Fexungen, musikalisch umrahmt von den Rittern Nec temere (Seufzerholz) und Don Clari-netto (Klarinette).

12.12.2016 – 1428. Sippung:
Ein neuer Amicus Holmiae wurde erkürt  

Zu dieser Sippung, die auf den 120. Todestag von Alfred Nobel fiel, tauchte zur groβen Überraschung der Sassenschaft unser Amicus Holmiae Rt Upp-Salla (418) auf, der auch an der Luciafeier teilgenommen hatte, doch dabei seinen Einritt nur einem kleinen Kreis von Sassen gegenüber ankündigte; in nur 13 Jahrungen hat er es zu 23 Einritten gebracht.

Unser ER, Ambassadeur und Amicus Holmiae Felsenfest (404) hatte seinen 40. Einritt und schlieβlich war auch Rt Magel-Ahn (267) eingeritten. Des Reyches OI Rt Franco-Vadius hieβ die drei Eingerittenen als auch unsere Sassen uhuherzlichst willkommen, sollte doch diese Sippung durch zwei Begebenheiten sich von anderen hervorheben.

Zum einen wurde Rt Zwieback vor den Thron gebeten, war es doch so, dass auf den Tag genau vor 27.763 Tagen, welches war Sonntag der 8. Dezember 1940, dieser durch sein Erscheinen die Einwohnerzahl der damals noch sehr kleinen im Kanton St Gallen gelegenen Gemeinde Grabs um einen Einwohner anstiegen lieβ. Wer konnte damals ahnen, dass aus diesem kleinen Wurm sich ein stattliches wenn auch nicht gerade langes Mannsbild entwickelte, der es sogar zum OÄ der Holmia brachte.

Zum zweiten wurde auch Rt Magel-Ahn der Seh-Fahrer (267) vor den Thron gebeten, der es in 32 Jahrungen bereits zu 3.059 Einritten in Schlaraffenreyche gebracht hat – nicht schlecht, Herr Specht! In seiner Rede hob der OI die stete Bereitschaft bei Wellenritten der Holmia als Zinkenmeister in Erscheinung zu treten hervor, und das war bereits sieben Mal der Fall gewesen, wofür das Reych, das einstens vier Sassen hatte, die sich an das Clavicimbel setzen konnten und nun keinen einzigen mehr hat, sehr dankbar ist. Es ist schade, dass der Abstand Insel Reichenau – Holmia 1800 km beträgt und nicht z.B. 50 km, wie es der Fall ist zur Vitudurum, für die er lange Zeit den Zinkenmeister stellte. Gedankt wurde dem lieben Freund hierfür, dass er zum Amicus Holmiae erkoren wurde.

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Drei Amici Holmiae: ER Felsenfest, Rt Magel-Ahn und Rt Upp-Salla (v.l.n.r.)

10.10.2016: Luciafeier

Die Teilnehmerzahl derer, die an der diesjährigen Luciafeier teilnahmen, war nicht so hoch wie erwartet, aber die, die daran teilgenommen hatten, wurden nicht enttäuscht. Denn bereits mit dem Betreten der Burg wurde dem Auge eine Freude bereitet, hatten doch Rt Blixt mit Burgfrau Almut die Tische festlich gedeckt und geschmückt. Rt Magel-Ahn (267) spielte weihnachtliche Weisen auf dem Klavier. Der Küche entwichen Düfte, die versprachen, dass Rt Zwieback wieder wie jedes Jahr sich gröβte Mühe gab niemanden, was das leibliche Wohl betraf, zu enttäuschen – und das tat er wirklich nicht! Zwischen Vorspeise und Hauptgericht traf dann Lucia mit ihrem Gefolge ein.

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Natten går tunga fjät runt gård och stuva,
kring jord som sol’n förlät skuggorna ruva.

Då i vårt mörka hus,
stiger med tända ljus:
Sankta Lucia, Sankta Lucia

 

lucia-1Schwer liegt die Finsternis auf unseren Gassen,
lang hat da Sonnenlicht uns schon verlassen.

Kerzenglanz strömt durchs Haus.
Sie treibt das Dunkel aus:
Santa Lucia! Santa Lucia!

Eine Reihe schwedischer Weihnachtslieder trugen zur groβen Freude aller Anwesenden die vier Mädchen vor. Nach dem Nachtisch wurden wir mit deutschem Weihnachtsgebäck verwöhnt, für das wie jedes Jahr unser Ehrenritter Felsenfest (404) gesorgt hatte; seit Beginn dieser traditionellen Holmiaveranstaltung hat er bis auf eine, an allen Luciasippungen bzw. -feiern (18) teilgenommen. Bei schöner Weihnachtsmusik saβ man dann noch lange zusammen. All‘ denen, die zu dem Gelingen des Abends beigetragen hatten, sei auch hier nochmals ganz herzlich gedankt!

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14.11.2016 – 1424. Sippung:
Groβursippen-Feyer für Pfalzgraf Rt Finnlandicus der stets Galante

finlandicus-ursip-3Auf der einen Seite war es schön, daβ wieder eine Groβursippen-Feyer durchgeführt werden konnte, auf der anderen Seite zeigte es sich wieder einmal wie wir älter und älter werden. Aber die Freude überwog, und so freuten wir uns, dass der Vorsitzende des ASR, Rt Drill der helle Grüne, Ehrenritter und Ambassadeur unseres Reyches, erfüllt von Freude und Stolz einen persönlichen Freund, nämlich Rt Finnlandicus der stets Galante, den Groβsippenorden verleihen zu können, die erwähnte Feier leitete. Eingeleitet wurde die Laudatio mit seiner Feststellung, daβ der Jubilar ein berühmter Speerwerfer, Bogenschütze, ja sogar Schauspieler und Sänger war – alle Anwesenden zeigten sich erstaunt, keiner bemerkte, daβ da doch etwas nicht stimmen konnte, denn es ist doch unmöglich mit 11 Jahren Olympiasieger und Weltmeister zu werden. Es gab einen weiteren Finnen gleichen Namens, aber bereits 1915 geboren, auf den die erwähnten Feststellungen zutrafen. Auch erinnerte Rt Drill an das so gastfreundliche Heim, in dem die leider zu früh verstorbene Burgfrau Carin sich gerne dem leiblichen Wohl der Besucher annahm, aber auch für geistige Nahrung sorgte, sind doch die Wände umfangreich mit Bildern versehen. – Nicht unerwähnt soll auch sein, daβ er, „Kalevalas Erbe“, in seinen Fechsungen seinen Schlaraffenbrüdern die finnische Heimat näher bringt.

Wir, die dabei waren, werden gerne an diese Feierstunde zurück denken, in der unser extra angereister ER und Ambassadeur Rt Felsenfest (404) dem Jubilar den Apfelparadies-Orden seines Reyches überreichte.

Rt Franco-Vadius

50Todestag von ES AHA-Dur der Meisterfinger

AHADUR-2Sieben Holmianer versammelten sich am 18.09.2016 um die letzte Ruhestätte von unserem Gründungsritter und ES Rt AHA-Dur der Meisterfinger, profan Arthur Liholm, geb. 17.05.1888, verstorben 18.09.1966. Er gehörte zu den Gründungs- vätern, die seiner Zeit die Weichen bewusst oder ungewollt gestellt haben.

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Als a. U. 102 die Holmia das Licht der Welt erblickte, bot Schweden Einwanderern noch viele Aufstiegsmöglichkeiten. Mit Phantasie und Energie konnte man es weit bringen. Allerdings waren diese Herren nicht so glatt und gestriegelt, wie sich Geschäftsleute heute zeigen. Kein Wunder, das es ab und zu gewaltig in den Fugen knirschte.

Andrerseits hatten diese selbstbewussten Patriarchen auch deutliche Gemeinsamkeiten: Sie liebten das Schöne in Wort, Ton, Farben und jeglicher Variation; sie konnten lachen, über andere und sich selbst; was die Schlaraffia anbetraf, hielten sie zusammen wie Pech und Schwefel. Auch hingen sie an ihrer deutschen Muttersprache wie wohl jede erste Einwanderergeneration.
Trotz, oder gerade wegen ihrer Eigenheiten und Eigensinnigkeiten haben wir ihnen viel zu verdanken.

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Daran anschlieβend suchten wir auch die in der Nähe gelegene Ruhestätte unseres ES August der Volkstribun im blauen Turm (1849 – 1912) auf.

Rt Poeticus (350)

Ernennung zum Generalkonsul Rt va bene 350

drill-vabene-jpgAm 18. Windmond 2013, Sippung 1338 in warmer Feststimmung wurde Rt va ebne (397) zum Generalkonsul der Holmia ernannt. Rt Drill der viele Jahre als Ambassadeur für die Holmia tätig war und die Holmia im helvetischen Landesverband vertrat, muss sein Ambt ruhen lassen, da er zur Zeit als Allschlaraffenrat diese Funktion nicht ausüben kann.