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Rt Viel zu Spät (404)Rt Viel zu Spät (404) wrote on 2017-11-25 at 18:14:
22.11.2017 Rt Viel zu Spät (404)
Danke!
Unterwegs habe ich mir vorgenommen,
nach unserer langen Schwedenfahrt,
wenn wir bald nach Hause kommen,
bedanke ich mich auf meine Art.
Für die Stunden, die wir bei euch verbrachten,
in denen wir unsere Gedanken verwebten,
die uns erneut zu Freunden machten,
in denen wir in der Schlaraffia schwebten.
Noch einmal DANK dafür auf meine Weise,
in mich gekehrt und ganz leise.
Zum Schluss lasst es mich noch einmal sagen,
grüßt bitte alle Freunde, die dazu beigetragen,
dass ihr die gemeinsamen Stunden,
die wir Elbgestader bei euch gefunden,
in denen wir gesungen und gelacht,
zu einem Fest- und Freudentag gemacht.
Es grüßen Euch
Ritter Viel zu Spät (am Elbgestade/404)
nebst Pilger Burkhard.
johannjohann wrote on 2017-11-25 at 17:54:
Junker Hansjörg (110)
gegeben am 6. im Lethemond a.U.158
Vielliebe Schlaraffenfreunde des hohen Reyches „Holmia“:

Das Ausreyten in verschied´ne Reyche
schafft dem Schlaraffen so Vergleiche;
so am Montag, das erste Mal in Eurer „Burg“,
familiär, gemütlich durch und durch!
Zuvor, den Ritter Blixt gilt es zu nennen
der uns, dass müssen wir bekennen,
nebst langen Suchen auf der Karte
auch den Weg zu Eurer Burg ersparte;
darum ihm unser Dank heut´ gilt,
ohne dass ihm gleich der Kamm anschwillt!
So wieder Schlaraffenfreundschaft wurd´ bewiesen,
die unter diesen stets gepriesen.
Auch dem Ritter Zwieback dieses Lob gebührt,
der schlicht uns hat zurückgeführt.
Die 1. Sippung selbst in Glanz erwachte,
und so zu ´was „Besonderem“ machte!
Auch feststellen konnte man daneben
Wiederseh´n hat´s eben auch gegeben!
Dazu Kontakte neu begonnen,
mit Sassen, die ins Reych gekommen.
Auch wenn zur Burg der Ritt doch lang,
gilt Eu´rem Reych denn heut´ mein Dank!
Denn Euch ´ne tolle Sippung doch gelang,
bei Musik ,Fechsungen und Gläserklang;
der „Thron“, mit viel Geschick, was uns gefiel,
geschickt geleitet so der Sassen Spiel!
Die Beiträge, musikalisch oder auch verbal
Begeisterung dazu im ganzen Saal;
der „güldene Ball“ flog hin und her,
bei diesem Glanz dann auch nicht schwer;
So letztlich allen deutlich und auch klar,
die Sippung, wahrlich wunderbar;
darum schnell reiften die Gedanken,
die sich um´s Wiederkommen ranken!
Als Resümee zu dieser Sippung klar,
Schlaraffia, einfach wunderbar!

Lulu!! Junker Hansjörg (110)
PoeticusPoeticus wrote on 2017-02-22 at 15:23:
Nairobi ist nun bald vorüber.
Wenn´s nicht so wäre, wär´s mir lieber,
denn auf die Sonne folgt nun Winter
und schon der nächste bald dahinter,
durch ein paar warme Sommerwochen,
die meist ganz schön sind, unterbrochen,
weil dann die Sonne höher steigt
und sich von bester Seite zeigt.
Schon kurz danach ist sie verschwunden
und scheint am Tag nur ein, zwei Stunden.
Ich weiß, nirgends ist alles Gold,
und schließlich hab ich´s selbst gewollt.
PoeticusPoeticus wrote on 2017-01-16 at 16:35:
Hier und da
Nairobi liegt in Afrika,
und Stockholm ganz im Norden.
Ich bin jetzt hier, und du bist da,
es ist halt so geworden.
Warum es so geworden ist?
Ich stecke selbst dahinter.
Zu Hause war es mir zu trist
im grauen Schwedenwinter.
In Kenia ist Sommerzeit,
ein Glück für Leib und Seele.
Ich selber finde das all right
wie Affen und Kamele.
PoeticusPoeticus wrote on 2017-01-03 at 14:43:
Hoffnungsfunken

Noch ist das Neue ziemlich frisch,
doch schon ein ähnliches Gemisch
von Plus und Minus, Falsch und Wahr
wie das ins Grab gerutschte Jahr,
Enttäuschung, Aufbruch, guter Wille,
teils saurer Hering, teils Vanille.
Ein schwacher Funken Hoffnung glimmt,
ein Floß, das trotz der Sturmflut schwimmt,
es könnte diesmal besser werden
in mir, um mich und rings auf Erden.

Mög sich der Funken in dir gründen
und sich zu einem Licht entzünden,
das ewig strahlt durch Raum und Zeit,
in Angst, Verzweiflung, Hass und Streit.

In diesem Sinne, schaut nach vorn,
werft eure Flinte nicht ins Korn,
die, wenn der böse Wolf auftaucht,
ihr sicherlich noch dringend braucht.
Rt.Magel-AhnRt.Magel-Ahn wrote on 2016-07-07 at 14:47:
BILDER VOM WELLENRITT
ZWEI SÄTZE - EIN WORT: WUNDERSCHÖN UND 1000 DANK EUCH LIEBEN FREUNDEN----EUER STETS GETREUER MAGEL-AHN 267
johannjohann wrote on 2016-06-15 at 06:27:
Viel lieber Rt Magel-ahn!
Uhu herzlichen Dank für Eure annerkennenden und lieben Worte.

Ihr habt mit Eurer musikalischen Professionalität einen bestehenden Eindruck hinterlassen und die Sippungen zu einem Höhepunkt gebracht der für uns Alle in Erinnerung bleiben wird.

Mit herzlichen LULU's
Euer Rt Orre
Rt Magel-ahnRt Magel-ahn wrote on 2016-06-15 at 06:21:
LULU DES DANKES VIEL LIEBE FREUNDE FRANCO ZWIEBACK UND ORRE

DREIFACHEN RIESENDANK SCHICK ICH EUCH RÜBER:
WIE MUTIG DAS KLEINE LIEBE REYCH DIE GEWALTIGE
LOGISTIK GEPACKT UND BEWÄLTIGT HAT::

WIE HARMONISCH IN NORDISCHER GELASSENHEIT DIE SIPPUNG DAHINGESCHWOMMEN IST WIE DIE ROMANTIKA--UND DASS ICH
SPIELEN DURFTE ; WAR UND IST MIR EINE EHRE UND STÄNDIGE FREUDE--

1000 DANK MEINEM LIEBEN FREUND ZWIEBACK FÜR DEN EINMALIGEN UHU-SCHLIPS--EINE ERINNERUNG AN WUNDERSCHÖNE ZEITEN:
EUCH ALLEN UND DEM GANZEN LIEBEN ACH SO FERNEN REYCH

DIE UHUHERTZLICHSTEN BESTEN WÜNSCHE UND GRÜSSE
EUER STETS GETREUER



magel-ahn@t-online.de
Rt. PoeticusRt. Poeticus wrote on 2016-05-27 at 11:18:
Etwas makaber,
aber ...
... Die allerschönsten Toten sind
Erbtanten, leider früh verschieden,
Spanferkel, frisch am Spiess gegrillt
und Krebse, die in Kräutern sieden?
... Ist etwa jemand anderer Meinung?
Rt. PoeticusRt. Poeticus wrote on 2016-02-19 at 07:40:
Ein letzter Gruss aus Kenia,
bald ist der Tag des Abschieds da.
Vom Anfang bis zum Ende war
Nairobi einfach "wunder"bar.
Mit Seele, Geist und allen Flossen
hab ich den Aufenthalt genossen.......
Die Sonne schien, es hat geregnet,
der Armut bin ich auch begegnet.
Reichtum und Armut - ist´s vom Bösen?
Wie lässt sich dieser Zwiespalt lösen?
Viel Grübeln hab ich drauf verwendet,
doch war der Zeitaufwand verschwendet.
Die Welt ist noch so anfechtbar,
wie sie zu Adams Zeiten war.
Rt. PoeticusRt. Poeticus wrote on 2016-02-09 at 10:07:
Poeticus in Kenia
singt fröhlich: Trutritralala.
Er freut sich, einfach hier zu sein,
weit von daheim. doch nicht allein.
Hier lässt das Leben sich ertragen
auch ohne Hetze, ohne Jagen.
Drum summt er frisch, fromm, frei und froh:
Triralali, triralalo.
Rt. PoeticusRt. Poeticus wrote on 2016-02-07 at 07:23:
Scharaffen sind geübte Reiter
wie Cowboys, Hunnen usw.
Sie reiten oft zu ihresgleichen
in nahen und entfernten Reychen.
Doch auch in uhufinstren Landen
sind sie kurz oder lang vorhanden.
Zum Beispiel auch Poeticus.
Er dachte sich zum guten Schluss:
Ich reite nun nach Afrika
weit weg von Stockholms Holmia.
Nairobi ist da wie geschaffen
für einen alternden Schlaraffen,
der Kälte hasst und Wärme liebt,
die´s hier umsonst und reichlich gibt.
Fast 7 Wochen bleibt er hier,
trinkt Wasser oder Tuskerbier.
In 14 Tagen kommt er wieder.
Uhu zum Gruss, verehrte Brüder.
Admin Reply by: johann
Guten Morgen Christoph!
Gut gemacht.
Ich werde versuchen die Einstellung für den Zeilenumbruch zu ändern, damit das Gedicht auch richtig formatiert ist.
Einen schönenTag!
Johann

Junker Genesis REDUCED (2)

Bildbeschreibung:
SCHLARAFFEN GENESIS

„Die Geburt eines Schlaraffen und der Leidensweg der Junker“.
Für die Junkertafel gestaltet von Michelangelo und Junker Erich (Reych 77).
Ich will den edlen Sassen die Geschichte nicht länger verwehren
und die Hintergründe auf diesem Bild, so gut ich kann, erklären.

Der profane Knabe, jungfräulich wie der junge weiße Uhu, der über ihm thront, beide sind unwissend, neugierig aber interessiert und naiv betont.
Vom Paten, der ihn stützt und lenkt,
bekommt er die Muschel als Zeichen des Pilgers umgehängt.

Hat er sich als Pilger dann ein Bild gemacht
und sich entschieden für diese ganze Pracht,
rückt er als Prüfling immer näher an die Junkertafel ran,
wo er nach positiver Kugelung endlich Platz nehmen kann.

Die ausgestreckte Hand des Gestrengen unter Uhus ernstem Blick,
ergreift er nun bereits als Knappe und hofft aufs große Glück.
Nach dem Knappen-Examen steigt er auf in Junkers Sphären,
und der Junkermeister lässt ihn unter der Knute so gut es geht gewähren.

Symbolisch für den Leidensweg des abgekämpften Junker,
fallen dem kleinen Uhu die weißen Federn schnell herunter.
Und mit dem angebrannten Federnrest,
hält sich der mitgenommene kleine Uhu mit letzter Kraft am Bildrand fest.

Nicht zu sehen auf dem Bild ist der Ritterschlag,
für den er sich gequält hat, Tag für Tag.
So geht es auf der Junkertafel zu.
LU-LU.